Gott und die Welt

Mittwoch, 3. März 2010

Das verflixte erste (Halb-)Jahr

Und da bin ich wieder. Nach einer zugegebenermaßen sehr langen Sendepause.

Das erste Semester meines Studiums ist vorbei und ich bin, erstaunlicherweise, bis jetzt nur durch eine Prüfüng gefallen. Ich hoffe ich bestehe die Nachprüfung. damit ich die Punkte bekomme Oo ...

In letzter Zeit hat sich nicht wirklich viel bei mir getan. Und über ein Studium lässt sich auch nur so viel schreiben ;) Immerhin ist das Ganze der Schule nicht unähnlich - vor allem weil ja jetzt überall auf Bachelor umgestellt wird und wir dementsprechend "nur" Stundenpläne abarbeiten müssen.

Meine fazination für Röcke hat sich im übrigen auch noch nicht wieder gelegt XD

Vielleicht sollte ich damit anfangen, Bilder, die ich gemacht habe, hochzulagen :D ... Ich muss ganz ehrlich zugeben, dass ich einige der Bilder echt gut finde XD :


Blumen halt

Samstag, 28. November 2009

Mal wieder

Hallo erstmal,

ich sollte vielleicht auch hier mal wieder etwas eintragen. Vielleicht etwas das mich in letzter Zeit wirklich aufgeregt hat.
Auch wenn ich in letzter zeit eher Ruhig war und mich nicht so schnell aufgeregt habe.
Wenn es etwas gibt, das ich absolut nicht leiden kann, dann sind das "Falsche" Personen. Menschen,
die mir eine Aussage wie "Du widersprichst dir, also bist du für mich unglaubwürdig" entgegen schmeißen und ein paar Wochen später einen Kommentar alla "Ausnahmsweise meinte ich das mal ernst, das du dich nicht verschlucken und daran ersticken sollst" ablassen - da könnte ich schreien.

Ich hatte besagte Person eigentlich als ganz freundlich eingestuft und die oben geäußerte Kritik ernstgenommen. Man will sich ja bessern.

Als dann an der Fachhochschule, dan der ich studiere, eine Blockwoche stattfand, kamen von ihr und einer anderen Person ständig abwertende Kommentare. Ständig wurde rumgemosert das wir nichts machen würden, das wir wegen der Nichtsnutigkeit die wir an den Tag legen würden definitiv die Credits die für das Blockseminar angesetzt waren nicht bekommen würden etc, etc. Drei Wochen vor der Blockwoche wohlgemerkt. Einer Blockwoche, von der wir wussten, das wir die Credits auch durch bloße, nachgewiesene Anwesenheit bekommen würden. Da sollte so ca. eine Woche Arbeit eigentlich reichen. (Das ist wohlgemerkt nur meine Meinung - wie man an den obengenannten Personen sehen kann, gehen die Meinungen da wohl ziemlich auseinander)
Sowohl die mit mir unter der konstanten Kritik "leidenden" Person als auch Ich waren uns schon der Tatsache bewusst, das es eine Weile in Anspruch nehmen kann ein Rollenspiel zu schreiben und zu korrigieren - aber für ein Rollenspiel das im Endeffekt weniger als 10 Minuten dauern sollte braucht man bei vorgegebenem Thema eigentlich nicht mehr als ein oder zwei Nachmittage.
Oben genannte Personen hatten freundlicherweise das gesamte Buch das wir als Hilfsmittel zu unserem Thema gestellt worden war durchgearbeitet ( Unter weiterer Kritik an uns versteht sich, und mit weiteren nicht gerade freundlichen E-Mails an uns) und gaben dann den Auftrag, pardon, Befehl an uns den Text zu schreiben (Wir wurden natürlich nicht so richtig dazu gebeten vielleicht das Buch mit durchzuarbeiten, dass was da kam war eher ein Befehl - und ganz ehrlich, wenn jemand mich konstant kritisiert und dann denkt bei mir mit Befehlen landen zu können macht sich bei mir nicht gerade beliebt.
Folge: Ich habe dieses Buch nicht einmal mit meiner Kehrseite betrachtet.
Meine Mitleidende und ich haben uns dann mit den Unterlagen unserer Mitreferenten daran gesetzt ein Rollenspiel auszuarbeiten. Wir haben den beiden die Unterlagen gegeben und wurden prompt für unser Ende kritisiert. "Das geht so nicht, das Ende muss offen sein, so ist das ja sch***" etc pp. Nachdem dann von unserem Original Text nach mehrfacher Überarbeitung vielleicht 1/3 übrig blieb kam dann der "große Tag". Das Referat lief eigentlich ganz gut und der Prof war eigentlich auch ganz zufrieden. Am Ende des Tages kam dann der nette Kommentar von den beiden "War ja doch nicht so schlimm wie ich dachte" mit dem Unterton das man ja doch nicht so 'nen Stress hätte schieben müssen. Am darauffolgenden Tag kam dann der Oben genannte Kommentar nachdem ich aus der Packung Apfelsaft getrunken hatte - ohne mich zu verschlucken möchte man wohl annehmen - und auf den Satz "Verschluck dich nicht" mit einem leicht ironischen Unterton geantwortet hatte. Am letzten Tag kamen dann noch ein paar nette Kommentare über dieses und jenes Thema. Als ich mich dann mit einer anderen Person (ferner meine Mitleidende Kumpanin) über das Thema Gewichtsabnahme unterhielt - Ich hab in der letzten Zeit doch ein wenig Gewicht verloren (ca. 10 kg seid ich vor 2 Monaten umgezogen bin, etwas auf das ich eigentlich ganz stolz bin) kam dann auch netterweise der Kommentars "Wenn du abnehmen willst (mit dem netten Unterton "Was du definitiv solltest" <- bösartig wohlgemerkt)) dann solltest du Sport treiben" ... Als wenn ich das nicht wüsste. Ich hab mein Abi im Ernährungsbereich gemacht - etwas das den beiden sehr wohl bekannt sein sollte - und habe dementsprechend, denke ich zumindest, ein wenig mehr Hintergrundwissen als die beiden. Vielleicht sollte ich dazu noch anmerken, dass die beiden selbst so ziemlich an mein Kaliber rankommen - wenn nicht sogar ein wenig dicker sind als ich wenn man das Größe:Gewicht Verhältnis betrachtet. Und soweit ich das mitbekommen habe, nichts dagegen tun.

Resultat: Obwohl ich anfangs dachte, das man mit den beiden vielleicht eine Freundschaft aufbauen könnte denke ich mir inzwischen das ich mich doch besser von den beiden distanzieren sollte. Konstant beleidigt will ich dann doch nicht werden. Vor allem weil mehrmals durchgesickert ist, das die beiden sich wohl nicht-so-nette E-Mails über uns geschrieben haben (Hey, wenn die eine auf dich zukommt und dich fragt ob du böse auf sie bist weil die letzte E-Mail an die andere Person ja nicht so freundlich war ist das ziemlich offensichtlich. Bemerkt wurde der Fehler offenbar nicht - woher soll ich denn bitte wissen was die beiden sich schreiben? Hellsehen kann ich leider nicht - und Gedanken kann ich auch keine lesen, sorry)

Bessern will ich mich trotzdem noch - warum sollte man eine unter Umständen durchaus ernst gemeinte Kritik auch ungenutzt lassen. Daran kann mich auch kein Miniaturzickenkrieg hindern.

Naja, was passiert ist ist passiert - und außer den Dingen die man aus solchen Situationen lernen soll, sollte Ich die ganze Sache wohl doch besser ruhen lassen.

Fehlt wohl nur noch das Obligatorische Gedicht:




Mondnacht

Es war, als hätt der Himmel
Die Erde still geküsst,
Daß sie im Blütenschimmer
Von ihm nun träumen müsst.

Die Luft ging durch die Felder,
Die Ähren wogen sacht,
Es rauschten leis die Wälder
So sternklar war die Nacht

Und meine Seele spannte
Weit ihre Flügel aus,
Flog durch die stillen Lande
Als flöge sie nach Haus

- J. von Eichendorff -

Montag, 8. Juni 2009

Scream

Warum schreien wenn doch keiner hinhört?

Warum Leben wenn es doch niemanden gibt der das Leben LEBENSWERT macht?

Warum sterben wollen wenn das doch nicht die Lösung ist?

Warum traurig sein wenn die Welt so bunt ist?

Warum einsam wenn die Welt so voll ist?

Warum Grau wenn es so viele Farben gibt?

Warum Lachen wenn einem das Lachen vergangen ist?

Weil die Welt doch nur die Welt ist
Und jeder allein geboren
Und jeder allein kämpfen muss
Und alles allein stirbt

Weil sich mühe geben
Weil suchen
Weil hoffen
Zuviel Energie verbraucht

Samstag, 30. Mai 2009

Endlich

Der größte Stress ist jetzt endlich überstanden. Mein Abitur hab ich mit einer Durchschnittsnote von 2,5 bestanden. Mal sehen ob ich einen Studienplatz bekomme, der mir gefällt. Und wenn nicht bewerb ich mich nächstes Jahr halt nochmal ;)

Heute Abend muss ich dann noch arbeiten und dann kann ich mich einer meiner Lieblingsbeschäftigungen widmen: Anime gucken :D Schade nur das ich morgen auch arbeiten muss ... ansonsten würde ich wohl die ganze Nacht lang Anime gucken - oder zumindest so lange bis ich Kuroshitsuji durch hab! (*Sebastian gut findet* n//////n) Schade das der nur fiktiv ist XD

Sonntag, 24. Mai 2009

Lang, lang ist's her ...

Wird wohl mal wieder Zeit, das ich einen Beitrag verfasse.
Jetzt nachdem die Abiturprüfungen endlich abgeschlossen sind und ich nur noch auf die (hoffentlich) mehr oder weniger guten Ergebnisse warten muss.

Inzwischen verliere ich auch die Lust am lesen.
Zumindest was Fanfiktion angeht.
Aber auch 'normale' Literatur verliert ihren Reiz. Normalerweile verbringe ich den Großteil meines Tages mit lesen und Musikhören ... wenn ich nicht gerade arbeite (auch wenn dort das radio quasi nonstop läuft) oder schlafe.

Und wenn ich lese, lese ich zu schnell, überfliege den Text und versuche doch aus meiner Haut zu kommen. Stehe immer wieder auf, laufe durch die Wohnung und komme einfach nicht zur Ruhe.

Schlaf war in der letzten Nacht ein Fremdwort für mich - die Nacht wurde mit Dösen verbracht. Nur unterbrochen von kurzen Phasen unruhigen Schlafes.

Ich fühle mich als ob mein Körper auf etwas wartet.
Etwas, das so sehr herbeigesehnt wird das ich kaum noch Ruhe finde.
Aber ich hab keine Ahnung auf WAS.
Es hilft kein Baldrian und auch lange Spaziergänge helfen nicht wirklich.
Vielleicht sind es meine Noten auf die ich begierig warte. Oder ich warte auf etwas ganz anderes.

Ich suche aber finde nichts.




Ein Lied Chastelards

Sehnsucht ist Qual!
Der Herrin wag ich's nicht zu sagen,
Ich will's den dunkeln Eichen klagen
Im grünen Tal:
Sehnsucht ist Qual.

Mein Leib vergeht
Wie schmelzend Eis in bleichen Farben,
Sie sieht mich dursten, lechzen, darben,
Bleibt unerfleht -
Mein Leib vergeht.

Doch mag es sein,
Daß sie an ihrer Macht sich weide!
Ergetzt sie grausam sich an meinem Leide,
So denkt sie mein -
Drum mag es sein.

Sehnsucht ist Qual!
Dem Kühnsten macht die Folter bange,
Ein Grab, darin ich nichts verlange,
Gib mir, o Tal!
Sehnsucht ist Qual.

- Conrad Ferdinand Meyer -

Samstag, 2. Mai 2009

Schlafen

Ich verspüre wieder diesen Drang zu schlafen. Einfach nur zu schlafen. Aber man kan und darf nicht. Es gibt so viele Dinge die erledigt werden müssen. So viele Dinge, die einen davon abhalten zu schlafen. Arbeiten, sich um Freundschaften kümmern, fürs Leben lernen.
Ich frag mich wie lange ich das noch mitmachen kann ohne Wahnsinnig zu werden.
Die Welt dreht sich und ich komm nicht mit. Oder so ähnlich fühle ich mich.
Ruhe ist eine Seltenheit geworden. man muss immer auf Achse sein, immer aktiv, immer auf dem neusten Stand,
immer da sein.
Dabei will ich doch so gerne Leben und nicht immer nur hinter dem Leben herrennen. Ich möchte aufhören zu existieren. Aber ich bin nicht schnell genug um das Leben anzufangen.
Ich bin in eine Zeit hineingeboren worden, in der ich mich nicht wirklich zurechtfinde.
Ich begrüße den Luxus und verfluche die Geschwindigkeit.
Schlafen ist da eine gute Lösung.
So lange schlafen bis man den Anschluss wiedergefunden hat oder so.



Einsamkeit

Einsamkeit, unter so vielen
Menschen.
Alle reden, doch du bleibst
stumm.
Alle sehen Dinge, doch du siehst
sie nicht.
Du stehst allein in einem
Strom aus Menschen,
der an dir vorüber geht,
dich anrempelt,übersieht...
Doch du bist
einzigartig,
genauso wie deine
Einsamkeit...

- mäxX -

Montag, 27. April 2009

Länger als erwartet

Irgendwie interessant, dass ich mich schon seit neun Tagen mit diesem Blog beschäftige.
Normalerweise gibt es wenige Dinge die mich länger als 'ne Woche interessieren.
Bücher begleiten mich schon mein Leben lang und seit c.a. 6 Jahren beschäftige ich mich mit Anime/Manga.
Aber sonst? Internet vielleicht. Und Musik. Ansonsten gibt es nicht wirklich was.
Seit einiger Zeit bin ich besessen von englischer Literatur (vor allem moderne) aber in ein paar Jahren wird sich das auch wohl wieder gegeben haben.
Vielleicht ist es ja mein 'innerer Drang' mich irgendwem mitteilen zu wollen der mich dazu bringt immer mal wieder 'nen Beitrag zu verfassen. Who knows?
Mal sehen. Vielleicht fange ich ja damit an themenorientierte Beiträge zu verfassen. Buchbeschreibungen oder Meinungen zu aktuellen Themen. Interessant könnte es ja sein ;) und wenn ich mal in ein paar Jahren ältere Beiträge anschaue werde ich mich wahrscheinlich fragen was für 'nen Mist ich hier verfasst habe. Oder ich werde mir denken 'Hey, du warst ja damals schon so seltsam ... daran hat sich ja nicht viel geändert'.
Man wird sehen. Und da ich ja momentan so sehr auf Gedichte stehe werd ich einfach noch eines posten:


In kalter,dunkler Vollmondnacht
vom Heulen der Wölfe aufgewacht.
Kein Nebel,der die Sicht verklärt,
kein Geist,der sich vom Willen nährt.
So stand ich auf,so stark und stolz,
bestieg des Waldes dunkles Holz
und ließ mich fallen ins Sternenmeer,
so frei,so stolz,so seelisch leer.


- 15-jährige Suizidantin -

Samstag, 25. April 2009

Fragen ohne Antworten

Ich stelle mir oft Fragen die nicht wirklich beantwortbar sind. Was-wäre-wenn-Fragen zum Beispiel. Eigentlich sind das sogar meine liebsten.
Aber leider sind das Fragen auf die man nur mit Vermutungen antworten kann. Leider. Viele Menschen sagen das Leben würde langweilig werden wenn man immer alles Wissen würde.
Was mich wahrscheinlich nicht abhalten würde.
Wer möchte nicht wissen was gewesen wäre wenn man eine bestimmte Situation vermieden hätte oder wenn man sie anders angegangen wäre.
Wo würde man heute stehen wenn man einen anderen Weg eingeschlagen hätte? Wo, wenn man doch auf diese Party gegangen wäre oder wenn man kleine Fehler nie verziehen hätte? Was wäre aus meinen Freunden wenn ich dann nicht da gewesen wäre oder mit den Menschen denen eine bestimmte Situation niemals erlebt hätten?
Was denken die Menschen um mich herum? Wie werden sie reagieren wenn ich dies sage und jenes tue?
Was wäre wenn jener Diktator nicht hier sondern woanders sein Unwesen getrieben hätte oder Bush schon beim ersten Mal wieder abgewählt worden wäre? Wenn jener nie geboren worden wäre oder jenes Paar sich nie begegnet wäre?

Die Liste kann man ewig fortführen und man wird wahrscheinlich keine Antworten auf solche Fragen bekommen.
Ich glaube, das diese Fragen und die Tatsache das man sie nicht wirklich beantworten kann mein größtes Problem mit dem Leben sind.
Man kann nichts vorrausplanen und wird aus den Mitmenschen einfach nicht schlau. Man weiss nicht welche Verhaltensweisen man unterlassen sollte bevor man die Situation durchlebt hat. Ständig muss man sich Gedanken machen, ständig auf der Hut sein.
Das Leben ist unberechenbar.
Dabei ist 'Berechnung' für mich wichtig.
Ich kann nicht wirklich gut mit Menschen umgehen die sich nicht an gewisse Regeln halten die ich, für mich als grundlegend empfinde.
Die meisten Situationen die andere als 'lustig' empfinden, empfinde ich als unangenehm.
Ich liebe die Schatten aber im selben Moment möchte ich Aufmerksamkeit und jemanden der mir zuhört, jemanden der nichtmal mit meine Ansichten übereinstimmt aber im Endeffekt nichts sagt. Vielleicht gehört diese Art des 'Gespaltenseins' mit zum Aufwachsen dazu. Dann hoffe ich einfach nur das es irgendwann aufhört und ich mit meinem Leben so zufriedengeben kann wie es ist.
Am besten mit vielen Büchern in einer kleinen Wohnung und fast ohne Sorgen.

Denn mir ist schon klar das es 'das' perfekte Leben nicht gibt.


Alone she sleeps in the shirt of man
With my three wishes clutched in her hand
The first that she be spared the pain
That comes from a dark and laughing rain
When she finds love may it always stay true
This I beg for the second wish I made too But wish no more
My life you can take
To have her please just one day wake

- Gaeta's Lament -

Freitag, 17. April 2009

Da bin ich also

Da bin ich also und hab mich der Gemeinde von, mehr oder weniger, fröhlichen Bloggern angeschlossen.

Ich denke meine Freunde werden mich jetzt erst recht als 'Emo' bezeichnen ... Seltsam wie sich die Welt in so einfache Kategorien hinenpressen lässt und jeder offenbar damit zufrieden ist.
Man schreibt Gedichte, eröffnet einen Blog und ist mit der Welt als solche unzufrieden und das eigene Leben steht sowieso irgendwo am Abgrund - bereit sich in die nächste, meist komplett falsch berechnete und im Endeffekt gar nich so schlimme Situation zu stürzen - und schon wird man als 'Emo' bezeichnet.
Als ob es so einfach ist jemanden zu klassifizieren ... Ich persönlich kenne Menschen, die sich als 'Gothic' bezeichnen, ohne wirklich schwarz zu tragen. Oder 'HipHopper' die 'normal' durch die gegend laufen und trotz der - und das ist meine Meinung - größtenteils vom Inhalt her und von der Aufmachung sowieso suspekten Musik ganz in ordnung sind. Ich kenn sogar eine, die zieht sich wie ein 'HipHopper' an und hört Tokio Hotel ... nicht das ich das verstehe ... die Jungs haben zwar manchmal ganz nette Texte aber so ganz fallen die dann doch nicht in meinen Musikgeschmack.

Überhaupt ist ein (sehr) großer Teil der Musik, die Momentan auf den Markt kommt so überhaupt nicht mein Fall.
Zu sexistisch, zu laut und eindeutig zu sinnfrei. Wenn wir Frauen so weitermachen sind die Vorteile die wir uns im Laufe der letzten einhundert (oder eher fünfzig) Jahre hart erkämpft haben schneller weg als wir 'Emanzipation' sagen können. wozu haben wir uns unsere Freiheiten erkämpft wenn wir eh wieder auf das 'Wesentliche' (zumindest aus der Sicht des gemeinen Mannes) reduziert werden? Aber vielleicht irre ich mich auch und sehe die Dinge und die Moral heutzutage etwas zu eng (Vielleicht sollt man hier anmerken das ich 19 bin).

Man wird sehen wohin das führt ... und im Endeffekt ist es mir eh egal solange es nicht mich selbst betrifft.

See Ya

Eure EmU

Das Leben als solches

Oder die (un)spektakulären Ergüsse eines 'etwas' seltsamen Menschen

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